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Einwöchiger Segeltörn durch die westlichen Kykladen ab Marina Lavrion, mit Stationen auf Makronisos, Kythnos, Serifos, Sifnos und Kap Sounion.
Highlight des Törns: ein frisch gefangener Thunfisch, verspeist in der Bucht von Loutra auf Kythnos. Dazu einsame Ankerbuchten, der Kykladen-Ort Chora auf Serifos, der besondere Ankerplatz Cheronissos Beach auf Sifnos und ein Abschluss mit Blick auf den Poseidon-Tempel am Kap Sounion.
Skippertraining ist die ganzheitliche Vorbereitung auf das Führen von Yachten und beinhaltet mehr als Hafenmanöver. Ziel des Trainings ist der Gewinn an Erfahrung, Kompetenz und der sichere Umgang mit der Yacht auch in schwierigen Situationen. Skippertraining ist Bordpraxis in ständig wechselnden Rollen und erfordert, sich selbst und die Crew auf Manöver vorzubereiten, ruhig und souverän zu führen und sich an der Vorleine, am Fender oder am Ruder führen zu lassen.
Unsere erste Reise mit mobilem Arbeiten war ein voller Erfolg! Tagsüber lagen wir vor Anker, um an unseren Laptops zu arbeiten – ob gemütlich in der Kabine mit dem Laptop auf dem Schoß, im Cockpit mit Blick über den Ankerplatz oder am Salontisch oder am Kartentisch.
Nicht alle haben acht Stunden am Tag gearbeitet, aber einige schon. Nachmittags und abends unternahmen wir meist zweistündige Segeltörns zu einem neuen Ankerplatz und einen sportlichen vierstündigen Segeltörn.
Familiensegelurlaub in Kroatien mit fünf Erwachsenen und fünf Kindern zwischen null und fünf Jahren – bewusst gewählt wegen der geschützten Inselwelt, kurzen Etappen und der Anreise mit dem Auto. Mit einem Katamaran (Excess 11) ab Zadar: Sandstrände, eine geheime Piratenbucht, glasklares Wasser und unvergessliche Familienmomente. Die Region rund um Dugi Otok und Ist ist für Familien mit kleinen Kindern ideal.
Griechenland im November: ruhig, echt, unvergesslich. Mit einer fünfköpfigen Crew starteten wir in Alimos, segelten über Ägina und Poros in die westlichen Kykladen – Kythnos, Loutra, Syros – und zurück über Kea zum Tempel des Poseidon. Leere Häfen, freundliche Griechen, klares Wasser und echtes Abenteuer statt Hochsaisontrubel. Oktober und November sind Griechenlands bestgehütetes Segelgeheimnis.
Die Crew (von links) Jens G., Martin, Jens K., Levi und der Skipper wollte eigentlich Skagen Rund, aber da haben wir uns wohl verfahren. Zu viel Wind aus dem westlichen Quadranten bringt uns in 24 h von Heiligenhafen direkt nach Roenne/Bornholm. Bei solchen Törns geht nicht alles glatt, aber lest lieber selbst und klickt auf den Link ...
Skagen Rund in zwei Wochen ab Heiligenhafen? Geht nicht immer gut, das Wetterfenster muss einfach passen. Im Juni 24 sind wir mit Levi (von links), Eike, Skipper, Dirk und Martin (in diesem Fall der Fotograf) wieder rum. Ein ambitionierter Törn - mit unverhofften Zwischenstopps und Escortservice by Dolfin. Neugierig? Klick auf den Link.
Mit Uli (von links), Skipper, Martin, Harald und Dirk legen wir zu einem windigen Törn in die Dänische Südsee ab. Zwei absolute Beginner an Bord bringen dem lauernden Neptun kein Opfer, so muss das. Der Skipper, sowie Martin & Dirk von der Stammcrew, geben sich alle Mühe, die angehenden Seeleute in die Kunst der Seemannschaft einzuführen. Ob ihnen das gelingt? Klick auf den Link ...
Levi, Kay und Marion (von links) legen noch ohne Skipper (rechts) in Heiligenhafen ab. Der kommt erst in Cuxhaven an Bord und mischt sich nicht in eine zusammengewachsene Crew ein. Das Foto oben zeigt die Crew auf dem höchsten Berg im Landkreis Pinneberg ... und der ist auf Helgoland. Zwischen Borkum & Sylt dreht sich nun mal alles um Helgoland. Es wird eine wunderbare Reise durchs Gezeitenrevier. Wer wissen will, wie man mit einem "Ostseeschiff" im Gezeitenrevier segelt, klickt auf den Link
Mit Rainer (von links, Stammcrew), Noah, Stefan, Sven und Skipper legen wir am 26. April 25 mit Kurs auf Bagenkop und der SKS-Prüfung am kommenden Freitag in Heiligenhafen ab. Eine intensive Woche mit vielen Überraschungen liegt vor Crew & Skipper, der natürlich seine erfolgreiche Quote unbedingt halten will. Bisher ist von 139 SKS-Anwärter*innen, nur eine Seglerin durchgefallen. Mehr dürfen es auf keinen Fall werden. Neugierig? Klick auf den Link!
Mit Markus (von links), Hans-Jürgen, Frank & Skipper (nicht auf dem Foto) trainieren wir drei volle Tage, fast bei Tag und Nacht. Wir segeln so ziemlich alle Anlegemanöver, tranieren Bergemanöver (u.a. Hamburger Manöver) und manövrieren uns ohne Plotter durch die Nacht. Ein ambitioniertes Programm, aber klappt das auch? Klick auf den Link ...
MIt Christian (auf dem Foto von links), Swen-Olaf, Armgard, Ruben & Skipper Ralf segeln wir einen wunderbaren Traningstörn. Die Crew, durchaus segelerfahren, trainiert alles was man trainieren kann und geht sogar bei 13 Grad Wassertemperatur mit Vergnügen baden. Wir fahren (ohne Plotter) durch die Nacht und ein Crewmitglied geht mehrfach über Bord. Mehr kannst Du nicht in einer Woche lernen oder doch? Klick auf den Link ...
Wir hatten einen sehr schönen Törn mit gutem Wind und Sonnenschein.
Mit dem Charter-Boot gab es ein kleines Problem mit der Stromversorgung, die Bordbatterie wurde nicht mehr geladen, wurde wohl über die Wintermonate defekt, nach Rücksprache mit dem Vercharterter wurde uns in Murter eine neue Batterie eingebaut und wir konnten unseren Törn mit leicht geänderter Route , aber mit einem sicherem Gefühlt für eine zuverlässige Stromversorgung fortsetzen.
Im Januar segelten wir südwärts durch die östliche Karibik: von Martinique über St. Lucia, St. Vincent, Bequia, die Tobago Cays, Canouan und Mustique. Schnelle Passagen, türkisfarbene Ankerplätze, Schnorcheln mit Schildkröten, atemberaubende Sonnenuntergänge und Basil’s Bar machten die Reise unvergesslich. Mit der POGO 44 erreichten wir sogar 14,6 Knoten unter Segeln.
Intensives Skippertraining von Barcelona nach Mallorca: präzise Hafenmanöver, professionelles Ankern, eine eindrucksvolle Nachtfahrt im Mondschein und echtes Mann-über-Bord-Training in türkisfarbenen Buchten. Ein Törn voller Praxis, Abenteuer und echter Skippererfahrung.
Wie kommt man aus dem Mittelmeer auf die Kanaren?
Klar Gibraltar, aber da ist das Thema mit den Orcas - also suchten wir Alternativen.
Obwohl nur spärlich Informationen zu finden waren, was die Segelei in Marokko betrifft, wollten wir diesen Weg beschreiten.
Unsere Reise führte von der Südküste Spaniens (Almeria) zur Nordküste Marokkos.
Unser Fazit, trotz mancher nicht gewohnten Abläufe - wir kommen wieder und können guten Gewissens empfehlen: Marokko ist eine Reise wert
In 16.5 Tagen segelten wir über 2300 Seemeilen von Sint Maarten nach Horta. Wir erlebten Schräglage, Flauten, Wale, Orkas, Motorprobleme, eine spontane Atlantiktaufe, ein Bergfest mit Käsefondue und eine kleine Regatta mit anderen Crews. Trotz Kälte, Müdigkeit und Snickers‑Krise blieben Humor und Teamgeist stark – und die MyWay brachte uns sicher über den Atlantik.**
Fünf Tage segelten wir auf dem IJsselmeer: Von Enkhuizen über Urk, Lemmer, Stavoren und Medemblik führte unser Törn auf einem historischen Segelschiff durch malerische Hafenstädte voller Geschichte. Wind, Wellen und gemeinsames Anpacken sorgten für echtes Seefahrerfeeling. Stadtbummel, frischer Fisch, Sonne und Geselligkeit rundeten die Reise ab – ein unvergesslicher, perfekt organisierter Segelurlaub voller maritimer Erlebnisse.
Unser Segelabenteuer im Südpazifik begann auf Tahiti – Wasserfälle, schwarze Strände, Rochen und Wale. Danach segelten wir ab Raiatea nach Taha’a und Bora Bora: Korallengärten, Mantarochen, Haie und Sonnenuntergänge an Bord. Zum Schluss besuchten wir Vanille- und Perlenfarmen – eine unvergessliche Reise zwischen Meer, Inseln und Südseemagie.
Our second week in Lofoten brought livelier weather, colder winds, and a larger, more dynamic crew. The focus was training: new co-skippers practiced maneuvers, navigation, and decision-making under real Arctic conditions. From quiet bays and steep fjords to rain-soaked evenings of games and hikes above Svolvær, every day was full of challenges and rewards. Lofoten revealed once more its many faces—wild, stunning, unforgettable.
